News - Hyundai Beach Tour - Station Pegau print

Mittwoch, den 18. Juli 2007 um 18:18 Uhr von Andreas Rauschenbach

Mahlzeit!

von Mathias Bierende - VC 68 Pegau

Mit dem Volleyball im Sand, am hohen Netz bei gut 35 Grad und das Freibad in unmittelbarer Nähe. „Alles Super gelaufen“, so der einhellig der Kommentar nach der 4. Runde in Pegau.

Der Anfang ruckelte zwar etwas, aber dann liefen die Spiele bis zur Siegerehrung gut durch den Sand.Für das „Heimturnier“ hatte sich zu Kleine / Kühn noch ein zweites Team, Kretzschmar / Deubel vom Gastgeber VC68 Pegau, angemeldet. Die Neulinge beim Cup mussten allerdings schon in der Vorrunde Lehrgeld zahlen und schieden aus. „Aber eine neue interessante Erfahrung. Wir, Phillip und ich, hatten uns spontan eingeschrieben, wollten auf unseren Heimsand auch dabei sein“, erklärte Karl Kretzschmar die Situation.

perfekte Sicherung des AngriffsNorbert Kleine und Marian Kühn spielten am Sonntag schon ihr drittes Turnier, waren nur in Colditz nicht dabei. Der Fuchs (Kleine) und der Heißsporn (Kühn) spielten, trotz einiger Abstimmungsfehler, ein gutes Turnier und konnten als Dritte an der Siegerehrung teilnehmen. In Pegau entschieden Lange / Ungelenk (Bad Düben) das Finale gegen Urmann / Reckmann (PSV Chemnitz). Weit über 100 Interessierte fanden sich an der Volleyballanlage ein um den Sandspielern zuzuschauen.

Organisator Andreas Rauschenbach nutzte die Anregung aus dem Gästebuch der Hyxundai Beach Tour Webseite, die Frauen auch mal Sonntags spielen zu lassen. So geschehen in Pegau. Für die Samstagsrunde hatten nur 5 Damen Teams gemeldet, diese wurden auf den Sonntag „gelegt“. Folglich entwickelte sich auf den zwei Spielfeldern von 9 bis 19 Uhr ein sehr reger Spielbetrieb mit 16 Teams. Die Herren bekamen vier Spiele Vorlauf, bevor das Damen Turnier angepfiffen wurde. Diesmal ging alles verdammt lange.

Gegen 19 Uhr standen dann auch die Sieger der 4.Station der HYUNDAI Beach Tour 2007 fest. Bei allerbesten Hochsommerwetter, waren die Teams froh, dass im Freibad in Pegau gespielt wurde. Somit war für eine Erfrischung zwischen den Spielen gesorgt.

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